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Mein angebotenes Bewusstheitstraing basiert auf dem großen Schatz der Universellen Gesetze.    
 
Mit Beispielen aus unserem Leben, unserem Umfeld und persönlichen Erlebnissen, wird anschaulich dargestellt, welchen Mustern wir folgen, was uns unbewusst steuert und lenkt. Doch nun erst einmal ein kleiner Einblick, was Bewusst (HEIT), Bewusst (SEIN) bedeuten kann.
 
Was bedeutet Bewusstsein?
  
Bewusstsein ist der Besitz und die Empfindung mentaler Zustände wie Wahrnehmungen, Emotionen, Erinnerungen und anderer Vorstellungen, Gedanken aller Art und Formen wie Überlegungen, Beurteilungen, Einschätzungen und Bewertungen, Planungen oder Konzeptbildungen einschließlich der dazu nötigen Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit.

Für mich ist Bewusst(heit) ein Zustand der zum Bewusst (SEIN) führt. Das bedeutet: Habe ich Bewusstheit über eine Situation erlangt und ist bei Bedarf präsent, dann kann ich mein Bewusstsein als Werkzeug einsetzen.

  •  Bewusstsein als gedankliches Bewusstsein: Ein Lebewesen, das gedankliches Bewusstsein besitzt, hat Gedanken. Wer also denkt, sich erinnert, plant und erwartet, dass etwas der Fall ist, hat ein solches Bewusstsein.
  • Bewusstsein des Selbst und seiner mentalen Zustände: Selbstbewusstsein in diesem Sinne haben Lebewesen, die nicht nur phänomenales und gedankliches Bewusstsein haben, sondern sich auch darüber im Klaren sind, dass sie ein solches Bewusstsein haben. Dieses Selbstbewusstsein ermöglicht somit ein Bewusstsein von sich selbst als Individuum. Man trifft es bei Menschen und rudimentär bei einigen anderen Säugetieren an.
  • Individualitätsbewusstsein besitzt, wer sich seiner selbst und darüber hinaus sich seiner Einzigartigkeit als Lebewesen bewusst ist und die Andersartigkeit anderer Lebewesen wahrnimmt.

Nun wird es spannend:

Bewusstheit kann ich erlangen, wenn ich in Lebenssituationen Erfahrungen sammel, mir genau anschaue, was ist mein Anteil, was ist in mir passiert und was ist mit der Situation passiert, was habe ich gefühlt und wie reagiere ich. Dieses Vorgehen heisst Selbstbeobachtung. Mit dem Ergebnis meiner Beobachtung habe ich nun mehrere Möglichkeiten.

Mit dem Erkennen meiner Selbst findet sofort eine Prüfung durch unsere Konditionierung statt: logisch/unlogisch -  stimmt/stimmt nicht - gelernt/nicht gelernt - möglich/unmöglich und speichere dann das Ergebnis ab. Kommt eine ähnliche Situation - verfahre ich ähnlich, sollte ich aus der ersten Situation nichts gelernt haben. Habe ich Bewusstheit erlangt, kann ich die Situation bewusst steuern, weil ich weiss, wie ich reagieren kann.

Und wie geht es anders? Indem ich Bewusstheit über meine Konditionierungen erlange. Folgende Fragen können zur Bewusstheit führen:

  • Welche Erleben aus meiner Vergangenheit steuern mich?
  • Was habe ich dabei gefühlt
  • Wie habe ich reagiert?
  • Will ich weiterhin so reagieren?
  • Wie bin ich erzogen worden?
  • Was habe ich in meiner Kindheit erfahren?
  • Welche Schulerlebnisse hatte ich?
  • Was habe ich in der Pupertät erlebt
  • Wie war meine erste Liebe?
  • Wie prägt mich meine Ehe
  • Wie erlebe ich mein Arbeitsumfeld

Wenn ich in diesen Themen Bewusstheit erreicht habe und nicht bewertet in:  gut/schlecht, reicht aus/reicht nicht aus, entspreche ich meinem Selbstbild/Fremdbild, kann ich mich mit meinem Selbstbewusstsein beschäftigen. Wie bin ich denn, wie wirke ich, wie reagiere ich, was fühle ich.

Selbstbewusst sein bedeutet, wir sind uns unserer Stärken und Schwächen bewusst - wohlgemerkt auch der Schwächen.

Manche Menschen übersehen diesen Teil. Sie glauben, wer wirklich selbstbewusst ist, der habe keine Schwächen. Man erkennt diese Menschen daran, dass sie immer Recht haben müssen, andere kritisieren und Fehler vertuschen oder auf andere schieben. Sie wirken arrogant und überheblich, erzählen nur von sich und haben die Einstellung "Nur ich bin wichtig und erfolgreich". Ihr vordergründiges Selbstbewusstsein ist Ausdruck innerer Unsicherheit.

Ein gesundes Selbstbewusstsein zeichnet sich dadurch aus, dass wir uns unserer Stärken und Erfolge bewusst sind, aber auch unsere Schwächen kennen und uns dafür nicht schämen oder gar verurteilen. Verurteilen wir uns nämlich für unsere Fehler und Schwächen, dann schwächen wir unser Selbstvertrauen - eine wichtige Säule eines guten Selbstbewusstsein.

Selbstsicheres Auftreten zeigt sich in den folgenden Bereichen:

- Forderungen stellen können
- Wünsche äußern und durchsetzen können
- Nein sagen können
- Komplimente annehmen können
- Mit Kritik umgehen können
- Sich Fehler erlauben dürfen
- Kontakte knüpfen können
- seine Meinung sagen können

Warum ist man schüchtern und gehemmt?

Schüchternheit und Hemmungen sind die Begleiterscheinungen zweier sehr weit verbreiteter Ängste,

1. der Angst vor Ablehnung und
2. der Angst zu versagen.

Durch diese beiden Ängste lassen wir uns davon abhalten, selbstsicher und selbstbewusst aufzutreten. Würden wir der Angst, von anderen abgelehnt zu werden, und der Angst, zu versagen, nicht erlauben, uns einzuschränken, dann könnten wir selbstbewusst denken und handeln. Mangelndes Selbstbewusstein können wir stärken, wenn wir die Angst vor Ablehnung und Versagen für uns wahr nehmen und gehen lassen / loslassen können.

Hierfür müssen wir an unserem Selbstvertrauen und vor allem an unserem Selbstwertgefühl ansetzen, den beiden wichtigsten Säulen für ein gesundes Selbstbewusstsein.Wenn wir uns ablehnen und gering von uns denken, dann können wir nicht selbstsicher auftreten. 

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