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Die fünf Elemente


In der Heilkunde sind die fünf Elemente das Ordnungssystem für alles Bestehende. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser - auch als die fünf Wandlungsphasen oder Grundmuster des Seins bezeichnet.

 Entstanden als Denksystem 400 v. Chr. Später wurden ihnen auch die Organe und ihre Funktionskreise, Emotionen, Nahrungsmittel, Geschmacksrichtungen, Jahreszeiten, Farben etc. zugeordnet.

Auch hier steht alles mit allem in Wechselwirkung.Wir sind mit allem verbunden über unsere Lichtfrequenzen.

Die jeweilige Emotion schädigt zum Beispiel das Element, dem sie zugeordnet wird, was wiederum nach Ansicht der TCM Auswirkungen auf die Organe des Elements haben kann.

Der Frühling ist die beste Zeit, das Holzelement zu stärken - durch Entgiftung von Leber und Gallenblase, und Umwelteinflüsse (bioklimatische Faktoren) wie etwa Wind und Kälte können krank machen. Besonders anfällig dafür sind wir in den Jahreszeiten, denen sie zugeordnet werden.

 

Die Zuordnungen zu den Elementen
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Holz: Leber, Gallenblase, Augen, Muskeln, Zorn, sauer, Frühling, Wind, Geburt, grün
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Feuer: Herz, Dünndarm, Zunge, Gefäße, Freude, bitter, Sommer, Hitze, Wachstum, rot
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Erde: Milz (Pankreas), Magen, Mund, Besorgnis, süß, Spätsommer und Übergangszeiten, Feuchtigkeit, Wandlung, gelb
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Metall: Lunge, Dickdarm, Nase, Haut und Haare, Traurigkeit, scharf, Herbst, Trockenheit, Rückbildung, weiß
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Wasser: Nieren, Blase, Sexualorgane, Ohren, Knochen, Angst, salzig, Winter, Kälte, Tod, schwarz

 

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